Ninebot S2 Elektrisches Einrad Unisex Erwachsene - Unser Testsieger

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Ninebot S2 Elektrisches Einrad Unisex Erwachsene - Unser Testsieger
9.6

Motor-Aus-Griff

10/10

    Schnellstart Anleitung

    9/10

      Raddurchmesser

      10/10

        Eco-Friendly

        10/10

          Beleuchtung

          9/10

            Pro

            • Motorunterstützung bis 24 Km/h
            • gutes Preis- Leistungsverhältnis
            • Gewicht 11,4 Kg
            • Bluetooth-4.0-Verbindung
            • Steigung 15%

            Negativ

            • relativ teuer
            • kein Display

            Monowheel Test : Unsere Top-Empfehlungen

            Monowheel kaufen : Unsere TOP-Empfehlungen

            IPS141 Zero-Series 30Km/h 40Km Bluetooth&App
            • Spaßgerät, welches das Gehen ablöst und garantiert für neugierige Blicke sorgt
            • High-End-Technologie mit selbsausgleichendem Stabilisierungssystem, bietet noch mehr Stabilität beim Fahren
            • Top bewertetes Steuerungssystem - stabil, leichtgängig, leistungsfähig, einfacher zu bedienen und zu steuern
            • Haltbarkeitstests werden vor dem Versand durchgeführt. Garantierte Qualität. Es wartet darauf, dass Sie es ausprobieren
            • Ausgeliefert mit EU-Ladegerät, kein Stromumwandler notwendig
            Airwheel Rad Auto-Balancing-elektrische , Kilometerstand ist besser als Solowheel Einrad, 9.7kg (das leichteste in der Welt) (Black)
            • Turbo-Rad präsentiert die Airwheel, die Selbstausgleich Transport-Rad, ist dieses Rad leicht und einfach zu tragen.
            • Die Zukunft des Verkehrs ist hier mit der Airwheel, einfach mager, zu gehen und lehnen Sie sich zurück, um zu stoppen.
            gotway ACM16 820 monoroue Elektrische Unisex Erwachsene, schwarz
            • monoroue, starke, präzise und stabil
            • Motor 1500 W, 35 km/h, Frontscheinwerfer, Option Trolley
            • Wahre Autonomie von 55 km, Laufrad 16 Zoll

            Gut beraten, mit dem TEST-KOMPAKT Monowheel Vergleich

            Immer öfter sieht man sie in den Städten: Menschen balancieren stehend auf einer Plattform, die an einem selbstfahrenden Rad befestigt ist, und flitzen leise, wendig und unglaublich fix durch das Straßengetümmel. Die zeitgemäße, pfiffige Lösung für Nahstrecken heißt: Solo- oder Monowheel, auch Elektroeinzelrad genannt – eine umweltfreundliche und bequeme Alternative zu Auto oder Motorrad. Das Fahren macht nicht nur Spaß, das Monowheel könnte eine wesentliche Verbesserung bringen für die Lebensqualität in den Städten, denn es ist leise und emissionsfrei. Zudem motiviert es dazu, das Auto stehen zu lassen oder den öffentlichen Nahverkehr selbst dann in Anspruch zu nehmen, wenn eine Strecke mehrfaches Umsteigen erfordert.Monowheel Test von TEST-KOMPAKT stellt Ihnen dieses Fun-Fahrzeug einmal genauer vor.

            Monowheel Test

            Monowheel Test – Die technische Seite: klein, leicht, umweltfreundlich

            Die Reichweite eines selbstbalancierenden Einrads mit Elektroantrieb beträgt je nach Modell bis zu 50 Kilometer. Damit ist es ideal für die vielen kurzen Wege, die uns doch so viel Zeit kosten wie etwa das Stück Weg vom Bus zum Büro, die Strecke über den Uni-Campus zur Mensa oder zum Treffen mit Freunden in der City. Auch für weitläufige Firmen- und Messegelände ist das Elektroeinrad zeitsparend und flexibel einsetzbar.
            Meist nur um die 10 Kilogramm schwer, ist das Monowheel leicht im Rucksack zu transportieren und steht dort zur Verfügung, wo es gerade benötigt wird. So kann beim Umsteigen zwischen öffentlichen Verkehrsmitteln die Strecke zwischen Bahnhof und Straßenbahnhaltestelle zügig und bequem überbrückt werden. In Bezug auf die Bodenbeschaffenheit ist das Einrad nicht nur auf Asphalt eine Alternative zu Fahrrad oder Segway; es gibt auch Modelle, die mit Schotterpisten klarkommen. Selbst niedrige Hindernisse von bis zu 20 Zentimeter Höhe wie abgeflachte Bürgersteigkanten sind kein Problem.
            Für Sichtbarkeit sorgen Scheinwerfer, Bremslichter und effektvoll blinkende LED. Die klappbaren Plattformen an den Seiten nehmen es sogar mit Zuladungen von bis zu 120 Kilogramm auf. Die Ladezeit der Batterie beträgt 1 bis 2,5 Stunden. Reifen und Batterie sind die Verschleißteile, die regelmäßig ersetzt werden müssen. Ansonsten ist das Monowheel nahezu wartungsfrei.

            Das Fahren: ein rückengesunder Balanceakt

            Das Monowheel wird als selbststabilisierendes Fahrzeug intuitiv gefahren, was die Lenkung denkbar einfach macht: Man fährt, wohin man sich lehnt und bremst, sobald das Gewicht gegen die Fahrtrichtung verlagert wird. Dies in die Praxis umzusetzen, erfordert nur eine intensive Übungsstunde zum Eingewöhnen – im Idealfall in der Nähe eines Geländers, um sich anfangs festzuhalten. Das Einrad startet erst, wenn beide Füße auf den Plattformen platziert wurden und sobald durch ein Neigen in Fahrtrichtung der Motor in Gang gesetzt wird. Doch dann ist es wie beim Eislaufen: Sobald man ein Gefühl für den Untersatz hat, kann es losgehen. Radfahrern fällt der Einstieg recht leicht. Damit ist das Monowheel kein Transportmittel, das nur sportlichen Menschen vorbehalten bleibt wie etwa das Skateboard. Auch punktgenaues Bremsen und Wenden lässt sich schnell erlernen. Die Fahrt endet nach dem Bremsen mit dem Absetzen eines Fußes, zum Beispiel an einer roten Ampel.
            Ein weiterer Pluspunkt neben der urbanen Beweglichkeit: Beim Balancieren wird die Rückenmuskulatur gestärkt, weswegen das Monowheelfahren ein gesundheitsfördernder Ausgleich zum Schreibtischhocken ist. Auch für den Gleichgewichtssinn ist diese Art der Fortbewegung eine gute Schulung. Empfehlenswert ist allerdings der gleich Schutz wie beim Skaten: Helm und Gelenkpolster, die auch mal einen Sturz abfangen können, sollten nicht fehlen. Die Geschwindigkeit liegt immerhin bei 15 bis 30 Stundenkilometern. Sie wird mithilfe der Sensoren am Gerät durch die Neigung des Körpers stufenlos reguliert.

            Modernes Fortbewegungsmittel mit langer Entwicklungsgeschichte

            Seit einigen Jahren sind Monowheels immer öfter in Städten, Parks und Messehallen zu sehen. Wer die kleinen Flitzer mit pfiffigem Design sieht, ahnt nicht, dass ihre Entwicklungsgeschichte mehr als 160 Jahre zurückreicht.
            Die Erfindung des ursprünglichen Monowheels im 19. Jahrhundert war eine Sensation. Es entstanden mehrere Modelle in Nordamerika und Europa: mannshohe Räder aus Holz mit einem Sitz im Inneren und einem Handantrieb, der in späteren Jahren von Pedalen abgelöst wurde. Das erste Monowheel mit Motorantrieb konnte 1904 auf der Expo in Mailand besichtigt werden. Wirklich durchsetzen konnten sich diese Einräder allerdings nicht.
            Bis der US-Amerikaner Franklin S. Malick 1966 das Powered Unicycle entwickelte – diese Erfindung löste auch in Europa fortwährende Bemühungen aus, das erste Elektro-Einrad zu optimieren. Ziel neben der Entwicklung des Antriebs war die Stabilisierung des Fahrzeugs, was der deutschen Anschuetz & Co GmbH gelang, die 1988 dafür ein Patent anmeldete.
            Bei den ursprünglichen Erfindungen hing es vom körperlichen Geschick und Balancevermögen ab, ob man mit einem Monowheel heil von A nach B gelangte. Das Monowheel von einst war eher ein Sportgerät. Bei den heutigen elektrischen Einrädern handelt es sich um praktische, vielseitig einsetzbare Fortbewegungsmittel, denn sie sind selbststabilisierend.
            Verantwortlich für den Durchbruch ist der Einbau des Gyroskops. Das Kreiselinstrument wurde bereits 1810 vom Tübinger Physik Professor Johann Gottlieb Friedrich von Bohnenberger erfunden und 1852 vom Physiker Léon Foucault zur Entwicklung des Kreiselkompasses übernommen. Das Messgerät für Drehbewegungen – nicht zu verwechseln mit dem Gyrometer, das Drehgeschwindigkeiten misst – hat unser Leben in vielen Bereichen maßgeblich beeinflusst. Eingesetzt wird es unter anderem in der Raum-, Luft- und Schifffahrt, in zivilen und militärischen Kraftfahrzeugen, in der Waffentechnik sowie in Computerspielen. Es sorgt z. B. in Smartphones für präzise Navigation, selbst wenn beim Durchfahren eines Tunnels gerade kein GPS zur Verfügung steht.
            Das Gyroskop im Monowheel misst beim Fahren die Veränderung des Gleichgewichts, sodass der Schwerpunkt des Geräts entsprechend verändert und angepasst wird – je nachdem, in welche Richtung sich der Monowheelfahrer gerade neigt. Damit wird das Fahren zu einem kinderleichten Vergnügen. Das moderne selbstbalancierende Elektro Einrad, auch Monowheel, Mono Cycle, Solowheel oder Airwheel genannt, hat nun das Potenzial, zu einem selbstverständlichen Alltagsfahrzeug zu werden. Es bietet moderne Mobilität zu einer Zeit, da man auf der Suche nach neuen und nachhaltigen Konzepten für den Straßenverkehr ist.

            Monowheel Test informiert: Noch keine Zulassung für den Straßenverkehr

            Zurzeit sind die elektrischen Einräder nicht im öffentlichen Straßenverkehr erlaubt, denn sie entsprechen weder der Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr (FZV) noch der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO). Somit ist eine gültige Fahrerlaubnis Klasse B erforderlich und eigentlich auch eine Pflichtversicherung – die es allerdings noch nicht auf dem Markt gibt. Für den ungetrübten Fahrspaß gibt es nur zwei Ausnahmen: Entweder, der Motor wird auf sechs Stundenkilometer gedrosselt oder man bleibt in einem abgegrenzten, nicht öffentlichen Bereich.
            Auch, wenn viele Monowheelfahrer Bürgersteig oder Straße nutzen: Im Fall des Falles müssen sie dafür rechtlich und ggf. entsprechend finanziell für Schäden eintreten. Experten drängen jedoch, eine Regelung für den öffentlichen Raum zu finden, denn viele sehen in Fahrzeugen wie dem Monowheel den Lösungsansatz für heutige Verkehrsprobleme wie Emissionen, Stau und Parkplatznot. Das Bundesverkehrsministerium lässt prüfen, inwieweit elektrische Kleinstfahrzeuge im öffentlichen Verkehr eingesetzt werden dürfen. Somit lohnt es sich, dieses Thema im Auge zu behalten.
            Auf unserer Monowheel Test Seite werden wir ständig über Neuerungen informieren!


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