Bosch DIY Laubsauger ALS 25 - Unser Testsieger

74,50
Bosch DIY Laubsauger ALS 25 - Unser Testsieger
9.6

Laubsauger Gewicht

9.0/10

Gebläsegeschwindigkeit

9.0/10

Komfort & Handhabung

10.0/10

Preis- / Leistung

10.0/10

Verarbeitung

10.0/10

Pro

  • Fangsack 45 L
  • Tragegurt im Lieferumfang
  • Häckslerfunktion
  • Verstellbarer Griff
  • Verstellbare Gebläsegeschwindigkeit bis 300 km/h

Negativ

  • Häckselrad aus Plastik
  • Verschleißteile teilweise nicht austauschbar

: Unsere Top-Empfehlungen

Laubsauger kaufen : Unsere TOP-Empfehlungen der getesteten Laubsauger.

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  • Komfortabel: Dank des Fangsacks mit 40 Liter Fassungsvermögen kann die Arbeit mit weniger Unterbrechungen durchgeführt werden /Laubfangsack mit großer Öffnung für einfaches Entleeren
  • Laub einsammeln ohne häufige Gänge zum Kompost: Häckselrad reduziert Volumen der Gartenabfälle im Verhältnis 10:1
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Laubsauger, Laubbläser oder Multifunktionsgerät ?

Laubsauger kommen besonders im Herbst zum Einsatz, wenn das Laub von den Bäumen fällt. Sie helfen u.a. Gehwege, Gärten, Terrassen und Einfahrten von Laub, Nadeln und Zweigen zu befreien. Aber Sie können auch sonst sehr nützlich sein, beispielsweise um Schnittreste vom Hecke trimmen schnell und einfach einzusammeln. Das händische Zusammenrechen und Auflesen kann, besonders auf größeren Flächen, sehr mühsam und zeitraubend sein. Für Besitzer eines Grundstücks mit Obst- und / oder Laubbäumen kann die Anschaffung eines elektro- oder benzinbetriebenen Laubsaugers also eine Überlegung wert sein.

Während ein Laubbläser in erster Linie dazu dient Laub und andere Kleinteile vor sich her zu wirbeln und zu einem Haufen zusammenzutragen, funktioniert ein Laubsauger ähnlich einem Staubsauger. Er saugt die Blätter ein und speichert sie in einem Fangsack. Wer möchte, kann beide Funktionen heutzutage problemlos in einem Kombigerät vereinen. Außerdem gibt es Multifunktionsgeräte auf dem Markt, die weiterhin über einen integrierten Häcksler verfügen. So können Sie mit einem Gerät die Blätter bzw. das Schnittgut zusammenblasen und dann in einem Schritt dieses aufsaugen und häckseln. Somit erhalten Sie gleich noch den passenden Dünger für Ihren Garten bzw. Ihre Bete.

Der passende Antrieb für jede Grundstücksgröße

Grundsätzlich kann man Laubsauger oder auch Multifunktionsgerät dergleichen in elektronisch betriebene und benzinbetriebene Modelle unterscheiden. Elektronische Geräte sind meist deutlich leiser und umweltschonender als Benziner und werden weiterhin differenziert in akkubetriebene und kabelgebundenen Modele.

Der Akkulaubsauger für das kleine Grundstück

Mit einem akkubetriebenen Laubsauger haben Sie den Vorteil, dass Sie nahezu überall arbeiten können. Die Geräte haben allerdings eine beschränkte Laufzeit von etwa 30 bis 60 Minuten. Dann muss der Akku getauscht oder neu geladen werden. Auch die Leistung ist im Vergleich zu den anderen Antriebsarten deutlich geringer, für ein kleines bis mittleres Grundstück allerdings völlig ausreichend. Aufgrund der beschränkten Leistung gibt es nur wenige Kombigeräte mit Akkuantrieb.

Der kabelgebundene Elektrolaubsauger für den größeren Garten

Dieser Laubsauger ist, wie der Name es verrät kabelgebunden. Sie benötigen also immer eine Steckdose zum Arbeiten bzw. ein entsprechendes Verlängerungskabel. Dafür besitzen die Modelle ein geringeres Eigengewicht, was besonders bei längeren Arbeitseinsätzen von Vorteil ist. Weiterhin bieten sie eine gute Leistung bei einem meist günstigen Preis. Sie sind für kleine bis mittelgroße Gärten mit Stromanschluss geeignet.

Der Benzinbetriebene Laubsauger mit hoher Leistungsfähigkeit

Die benzinbetriebenen Modelle sind ähnlich den akkubetriebenen Geräten flexibel einsetzbar. Ferner können Sie die Laufzeit, ohne Wartezeiten, durch das Nachfüllen von Benzin entsprechend verlängern. Benzinlaubsauger bieten im Vergleich die höchste Leistungsfähigkeit. So können sie auch problemlos schweres, nasses oder festgetretenes Laub aufsaugen. Dies qualifiziert sie natürlich besonders für große Grundstücke und den gewerblichen Einsatz bspw. in öffentlichen Parks oder auch Unternehmensgrundstücken.

Nachteile der Benzingeräte sind die Lautstärke, das Gewicht sowie die umweltschädlichen Abgase. Weiterhin ist der Startvorgang (Ziehen an einer Schnur) nicht so einfach und die Geräte sind deutlich wartungsintensiver.

Welche Leistung Sie erwarten dürfen

Für einen Laubsauger gibt es gleich zwei bzw. drei relevante Leistungsgrößen: Die Motorleistung sollte bei elektrischen Geräten mindestens 2.000 Watt, bei Benzinern mindestens 700 Watt betragen, damit Sie vernünftig damit Arbeiten können. Die Saugleistung gibt an, wieviel Luftmenge pro Minute angesaugt wird. Desto größer der Wert, ums so größer die Leistung. Er sollte allerdings zwischen 8 und 14 qm/ min betragen. Bei einem Kombi- oder Multifunktionsgerät kommt die Blasgeschwindigkeit als 3. relevante Größe dazu. Hier ist es sinnvoll, wenn diese stufenlos regulierbar ist. Denn für schweres, nasses Laub benötigen Sie weniger Geschwindigkeit, aber mehr Kraft, als bei trockenem Laub. Die Blasgeschwindigkeit sollte jedoch mindestens 20 km/h betragen, um effizient zu Arbeiten.

Auf diese Ausstattung sollten Sie achten

Wie bereits erwähnt gibt es verschiedene Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang. Eine sehr hilfreiche Zusatzfunktion ist ein integrierter Häcksler. Die vor dem Fangsack platzierte Häckselturbine verkleinert das Material mit mind. dem Faktor 10. So können Sie das Fassungsvermögen des Fangsacks, welches regulär zwischen 35 und 50 Liter beträgt, noch effektiver ausnutzen. Außerdem können Sie den entstandenen Mulch gleich als Dünger nutzen.

Achten Sie bereits beim Kauf des Laubsaugers auf die Göße des Auffangsacks und bedenken Sie auch den Kauf eines (größeren) Ersatz- bzw. Tauschsacks. So müssen Sie bei viel Material Ihre Arbeit nicht so häufig bzw. nur kurz unterbrechen.

Eine Anti-Vibrations-Funktion ist eine relativ neue Innovation auf diesem Gebiet. Sie verringert die Schwingungen des Motors, indem der Motor im Aufbau des Gerätes vom Tragegriff getrennt gelagert wird. Dies ist besonders bei längeren Arbeiten von Vorteil und belastet Ihren Körper weniger.

Zum Gerät selbst gibt es in der Regel einen Tragegurt, welcher idealer Weise gepolsterter und verstellbar ist. Verstellbare und ergonomisch geformte Handgriffe erhöhen zusätzlich den Komfort, da diese so individuell an den jeweiligen Nutzer angepasst werden können. Auch eine Gummierung der Handgriffe macht sich bei längerer Nutzung positiv bemerkbar.

Ebenfalls ergänzend zu Kaufen gibt es unterschiedliche Düsen, die auf das Saugrohr aufgesetzt werden können. Schmale Düsen sind perfekt geeignet um punktuell zu Saugen. So werden Sie auch festgetretenem, hartnäckigem Laub Herr. Mit breiten Düsen können Sie großflächig Saugen und kommen somit schneller voran.

Das Gewicht – ein entscheidender Faktor

Während professionelle Laubsauger auch gerne mal, ähnlich einem Rasentraktor, gefahren werden können, so sollten Sie gerade im privaten Rahmen darauf achten, dass Ihr zukünftiger Gartenhelfer ein für Sie angenehmes Gewicht hat. Bei zu viel Gewicht vergeht schnell der Spaß an der Laubsaugearbeit. Regulär liegt das Gewicht dieser Geräte zwischen 3,1 und 5,5 Kg. Manche Geräte bieten als Hilfestellung eine oder mehrere zusätzliche Rollen. So kann das Gerät geschoben und muss nicht getragen werden.

Einzelgeräte, also reine Laubsauger, sind dabei meist leichter als Kombimodelle. Bei Kombigeräten wiederum gibt es zwei verschiedene Bauarten. Bei den einen können Sie zwischen der Saug- und Blasfunktion wechseln, indem Sie lediglich einen Schalter umlegen. Dies ist praktisch und schnell. Diese Modelle bringen allerdings von Haus aus etwas mehr Gewicht mit, als die Modelle, bei denen Sie mit wenigen Handgriffen und ohne Werkzeug die Vorrichtung umbauen können.

Je nachdem, wieviel Fläche Sie regelmäßig zu bearbeiten haben bzw. in welcher körperlichen Verfassung Sie sind, sollten Sie abwägen, welches Gerät für Sie am besten geeignet ist.


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